Microsoft DHCP Server mit SCCM UEFI Boot Server und Linux BIOS Boot Server mit dnsmasq parallel betreiben

Hi Zusammen,

Ich bin auf der Arbeit auf die Problematik gestoßen, dass wir dort einen SCCM PXE Server für UEFI haben.
Ich wollte gerne einen PXE Server dazuschalten über diesen man über BIOS PXE an diverse Boot Images herankommt.

folgende Konfiguration ist dazu von Nöten:

Microsoft DHCP Server Optionen:

OptionWert
66XXX.XXX.XXX.XXX
67smsboot\x86\wdsmgfw.efi

dnsmasq Konfiguration:


# Don't function as a DNS server:

port=0

# Log lots of extra information about DHCP transactions.

log-dhcp

# Set the root directory for files available via FTP.

enable-tftp

tftp-root=/var/lib/tftpboot

# The boot filename, Server name, Server Ip Address

dhcp-boot=pxelinux, pxeserver, XXX.XXX.XXX.XXX

# Disable re-use of the DHCP server name and filename fields as extra

# option space. That's to avoid confusing some old or broken DHCP clients.

dhcp-no-override

# The known types are x86PC, PC98, IA64_EFI, Alpha, Arc_x86,

# Intel_Lean_Client, IA32_EFI, BC_EFI, Xscale_EFI and X86-64_EFI

# This option is first and will be the default if there is no input from the user.

pxe-service=X86PC, "Boot to Linux PXE Server", pxelinux

dhcp-range=XXX.XXX.XXX.XXX, proxy

In dieser Konfiguration werden Legacy BIOS PXE Anfragen vom dnsmasq abgefangen und umgeleitet, wobei der Microsoft DHCP immer noch seine SCCM UEFI Optionen hat und somit falls dieser Server ausfällt, diese bereitstellt, da der dnsmasq die UEFI Anfragen gar nicht wahrnimmt.

den die DHCP Option 60 PXEClient ist nur dann von Nöten wenn der WDS/SCCM als eigenständiger ProxyDHCP agieren soll, was er nicht braucht da die DHCP Optionen sowieso vom DHCP Server ausgeliefert werden.

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